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Heidi Haller

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Hypnosetherapie in der Onkologie

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Es gibt Studien, die zeigten, dass bei Krebspatienten eine Verbesserung der Immunreaktion zu verzeichnen war und die für die Immunabwehr wichtigen Lymphozyten, die nach Stressbelastung abnahmen, nach Hypnosetherapie wieder deutlich zunahmen. Wenn die Wirkung von Hypnose wirklich über die Entspannung hinaus das Immunsystem erreicht, ist zumindest denkbar, dass auch der Verlauf der Grundkrankheit günstig beeinflusst wird.

Diagnose Krebs:
Plötzlich verändert sich auf einmal das bisherige Leben. Alles, was vorher weit weg war, nur andere betroffen hat, ist jetzt Realität. Alles bekommt eine andere Bedeutung. Dazu kommen Gefühle der Angst, Hilflosigkeit, oft auch Kontroll- und/oder Identitätsverlust, denn man gibt die Verantwortung komplett an fremde Menschen ab, an Ärzte und Pflegekräfte. Dann folgen Operationen, Chemotherapie und Bestrahlungen. Die Belastung ist immens stark und die Ungewissheit über die Zukunft belastet den Betroffenen psychisch unbeschreiblich stark.

Oft sind die Betroffenen mit dieser Situation völlig überfordert und bekommen kaum Antworten auf ihre Fragen. Eine psychologische Beratung, die jetzt dringend erforderlich wäre, findet leider fast nie statt. Es wird nur über Erkrankung und die medizinische Behandlung gesprochen.

Es ist jedoch bewiesen, dass das Immunsystem bedeutend auf seelische Belange reagiert. Bei starken seelischen Belastungen werden Immunreaktionen, die im Allgemeinen automatisch ablaufen, unterdrückt und so kann sich dadurch die Erkrankung noch verschlimmern.

Hypnosetherapie
Durch Hypnosetherapie wird das  Immunsystem auf verschiedene Arten beeinflusst:

  • Tiefenentspannung, Blockadenlösung und Heiltrancen bewirken eine Reduzierung der           Stresshormone im Körper und tragen durch Beeinflussung auf die weißen Blutkörperchen wesentlich zur Körperabwehr bei.
  • Der Körper wird durch die tiefe Entspannung entlastet. Er kann sich erholen und somit erfolgen Schmerzreduktion und auch Schmerzdissoziation, da die Intensität des Schmerzes hierdurch verringert wird.
  • Die belastenden Nebenwirkungen der Chemotherapie können erheblich gemildert werden und damit auch die Lebensqualität.
  • Der Fluss der Lymphe wird angeregt, alles Schadstoffe, alle Giftstoffe, alle Stoffwechselprodukte können dadurch abtransportiert und wie bei einem Schlackentransport aus dem Körper geschwemmt werden.
  • Das Immunsystem und die verschiedenen vegetative Funktionen werden in der Hypnose positiv beeinflusst und stimuliert, so dass die Anzahl der abwehrwirksamen Blutkörperchen zunehmen kann. Dadurch können die Selbstheilungskräfte wieder hergestellt werden.
  • Angst und Anspannung werden gemildert, während das Selbstwertgefühl gestärkt wird. Dadurch erhält der Betroffene auch wieder eine positivere Lebenseinstellung, die sich auch positiv auf den Verlauf der Erkrankung auswirken kann.
  • Durch hypnosetherapeutische Suggestionen lernt der Betroffene, anders mit der Situation umzugehen und dadurch können die Symptome der Erkrankung nachhaltig gemildert werden.
  • Zusätzlich wird eine Meditations-Atmung eingeübt, mit der der Betroffene sich in Selbsthypnose jederzeit in eine tiefe Ruhephase bringen kann und dadurch Stress keine Chance mehr hat, in seinen Körper zu gelangen.

Auch scheint bei Krebserkrankungen oder anderen Tumoren Besserung einzutreten – nachweislich kann dies durch die ständigen Blutuntersuchungen belegt werden. Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass sich durch Hypnose die Menge der Leukozyten im Blut erhöhen kann.